Hey liebe Solopreneure,
in meiner Solopreneurs Community auf Skool haben wir gerade etwas Neues gestartet, das ich euch unbedingt erzählen möchte: Ein Cross Community Projekt bei Skool – also ein communityübergreifendes Projekt – 14 Skool Communitys sind beteiligt.
Was ist ein cross-Community-Projekt?
Kennt ihr noch Blogparaden? Ich habe früher viele davon organisiert. Das Prinzip ist genial: Ein Thema, viele Teilnehmende, jeder beleuchtet es aus seiner Perspektive. Am Ende entsteht ein riesiges Kaleidoskop an Einsichten, die man alleine nie hätte gewinnen können.
Genau das bringe ich jetzt auf Skool – nur statt Blogs sind es Communities. Verschiedene Communities beschäftigen sich über mehrere Wochen hinweg mit einem gemeinsamen Thema, jede auf ihre Art. Am Ende tragen wir zusammen, was entstanden ist.
Warum mache ich das?
In der Solopreneurs Community geht es natürlich um alles, was uns als Selbstständige bewegt: Kundengewinnung, Projektmanagement, Strategieentwicklung, Angebotserstellung, Marketing.
Aber das Ding ist: Wie man mit alledem umgeht, das hängt stark mit der eigenen Presönlichkeit zusammen.
Ich möchte mehr Themen reinbringen, die wirklich an die Wurzel gehen. Themen, die alle „Abteilungen“ unseres Solo-Business betreffen – weil wir nun mal mit unserer ganzen Persönlichkeit im Business stehen.
Das erste Thema: GRENZEN SETZEN – zwischen Mauern und Offenheit
Und was wäre besser geeignet als „Grenzen setzen: Zwischen Mauern und Offenheit“?
Dieses Thema ist so universell. Es betrifft uns vom Kleinsten bis zum Größten – vom persönlichen Miteinander bis zur großen Politik. Jeder sucht nach dieser Balance zwischen Schutz und Verbindung, zwischen Abgrenzung und Öffnung.
Warum das gerade für Solopreneurs wichtig ist
Als Solopreneur bist du mit deiner kompletten Persönlichkeit im Business. Wenn Grenzen setzen schwer fällt, dann betrifft das nicht „nur einen Bereich“ – es betrifft automatisch alle Abteilungen deines Business:
- Wie lange machst du Vorbereitung ohne Bezahlung, bevor du Geld verlangst?
- Wann wird aus einem Discovery Call ein bezahltes Beratungsgespräch?
- Wo ist die Grenze zwischen Service und sich ausnutzen lassen?
- Wie viel gibst du in jedem Angebot – und wo ziehst du die Linie?
Oder andersherum: Wenn du zu starre Mauern baust, steckst du deine Energie in „Aufrüstung“ statt in Business-Entwicklung. Auch das betrifft dann alles./Ü
Viele Communitys, viele Perspektiven
Das Spannende an dem Projekt:
Viele verschiedene Communities betrachten dasselbe Thema aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln.
Da gibt es die kulturell-philosophische Perspektive. Die spirituell-energetische Sicht. Die psychologische Ebene. Communities, die sich mit Burnout beschäftigen. Mit Partnersuche. Mit kreativer Arbeit. Mit A(u)DHS und besonderen Herausforderungen beim Grenzen setzen.
Jede Community bringt ihre Expertise ein – und am Ende entsteht ein Gesamtbild, das viel größer ist als das, was eine einzelne Community hätte schaffen können.
Ablauf + Zeitplan
- Kick-off Zoom-Call – Am 20. Januar haben wir gemeinsam gestartet. Alle Hosts und interessierte Mitglieder kamen zusammen, haben sich vorgestellt und das Thema von allen Seiten erkundet.
- Aktionsphase – Jetzt haben die Communities 4-6 Wochen Zeit, das Thema auf ihre Art zu bearbeiten. Diskussionen, Workshops, Reflexionsfragen, Challenges – jede Community macht, was zu ihr passt.
- Abschluss-Symposium – Am Ende kommen wir wieder zusammen. Jede Community präsentiert ihre Ergebnisse, ihre Erkenntnisse, ihre Überraschungen.
- Auswertung – Ich werte alle Beiträge, Transkripte und Ergebnisse aus und erstelle eine Gesamtschau – ähnlich wie früher bei Blogparaden, nur jetzt mit KI-Unterstützung viel effizienter.
Das ist der Anfang
Diese erste Cross-Community-Aktion ist bewusst als Experiment angelegt – ein „Perpetual Beta“, wie ich es nenne. Ein Prototyp. Wir schauen, was funktioniert, was nicht. Wir lernen, wir passen an.
Wenn es gut läuft, folgen weitere Themen. Weitere Perspektiven. Weitere Gemeinschaftsprojekte, bei denen wir gemeinsam denken statt einzeln zu senden.
Lust, dabei zu sein?
Das Thema „Grenzen setzen“ betrifft dich als Solopreneur täglich. Die verschiedenen Perspektiven, die hier zusammenkommen, können auch dir neue Einsichten geben.
Außerdem: Vielleicht ist das der Startschuss für eine neue Art der Zusammenarbeit. Weg vom isolierten Arbeiten in geschlossenen Gruppen, hin zu mehr Kooperation, mehr Perspektivenvielfalt, mehr gemeinsamen Entdeckungen.
Ich bin gespannt, was aus diesem ersten Experiment wird – und halte euch auf dem Laufenden. Und wenn du Lust hast – komm dazu! Die Solopreneurs Community ist kostenlos, und neben solchen universellen „Wurzel“ Themen beschäftigen wir uns natürlich auch mit Kundengewinnung, Angebotsentwicklung, Social Media, KI und Automatisierung – und all dem Kram, den man als Solopreneur täglich braucht.
